Eine Bitte: Halten Sie die Hydranten frei !

+++ Wir bitten um Unterstützung +++

Der Schneefall hat für die Feuerwehren einen entscheidenden Nachteil: die Unterflurhydranten schneien zu. Zwar finden die Einsatzkräfte die Hydranten mit den entsprechenden rot-weißen Hinweisschildern an Laternen oder Zäunen, doch verbergen sie sich meist unter einer festgetretenen oder festgefahrenen Schnee- oder sogar Eisdecke. Es kann dann eine recht lange Zeit dauern, bis im Falle eines Brandeinsatzes der Hydrant von Schnee und Eis befreit ist. Erst dann kommen die Löschkräfte an das so dringend benötigte Löschwasser.

Deshalb sollten die Bürger darauf achten, dass sie den Schnee nicht genau auf dem Hydranten anhäufen. Außerdem sollten sie in engen Straßen mit dem vom Gehweg oder dem Hauseingang weggeschobenen Schnee nicht die Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst behindern. Wenn so jeder seinen am Grundstück gelegenen Hydranten freimacht und die Durchfahrten freihält, können die Rettungskräfte trotz der witterungsbedingt langsameren Anfahrt schnell helfen. Auch die Gullys sollten freigehalten werden. Sie sorgen zudem dafür, dass das Wasser bei Tauwetter abfließen kann.

(c) Text & Bild: sehnde-news.de und Regionsfeuerwehrverband Hannover

Brandmeldung aus Wohnhaus

Um 15:02 meldete ein Bewohner eines angrenzenden Wohnhaus, dass ein Rauchwarnmelder aus einem Nachbarhaus in der Poststraße zu hören sei.

Die Regionsleitstelle Hannover alarmierte daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Rethmar und Evern, sowie den Rettungsdienst. Die wenige Minuten später eintreffenden Einsatzkräfte begannen umgehend mit einer umfassenden Erkundung des Gebäudes. Hierbei kamen ein Trupp unter Atemschutz mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Ursache des ausgelösten Rauchwarnmelder, war angebranntes Essen auf einem Herd. Der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 4 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort.

(c) Stadtfeuerwehr Sehnde

Baumpflanzen mit Tradition

Am 05.10.2019 traf sich die Gruppe 1a, um bei Isabel und Fabian Flodman nach
alter Tradition einen Baum für ihre Tochter Enya zu pflanzen. Als
symbolischer Lebensbaum wurde ein Kugel-Amberbaum gewählt, welcher
ordentlich mit Wasser versorgt wurde.

Wir wünschen Enya für ihren weiteren
Lebensweg viel Erfolg und Gesundheit und da beide Eltern aktiv in unserer
Ortsfeuerwehr sind, hoffen wir außerdem, sie bald in unseren Reihen begrüßen
zu dürfen.