Freitag, 21 Februar 2020
Notruf : 112

Brandmeldung aus Wohnhaus

Um 15:02 meldete ein Bewohner eines angrenzenden Wohnhaus, dass ein Rauchwarnmelder aus einem Nachbarhaus in der Poststraße zu hören sei.

Die Regionsleitstelle Hannover alarmierte daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Rethmar und Evern, sowie den Rettungsdienst. Die wenige Minuten später eintreffenden Einsatzkräfte begannen umgehend mit einer umfassenden Erkundung des Gebäudes. Hierbei kamen ein Trupp unter Atemschutz mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Ursache des ausgelösten Rauchwarnmelder, war angebranntes Essen auf einem Herd. Der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 4 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort.

(c) Stadtfeuerwehr Sehnde

Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf der B65

Am heutigen Nachmittag ereignete sich auf der Bundestraße 65 zwischen dem Kreisel der Kommunalen Entlastungstrasse und Rethmar ein Verkehrsunfall. Hierbei wurden zwei Personen schwer verletzt.

Gegen 15:00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B65 in Fahrtrichtung Rethmar. Ein Pkw Hyundai kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und krachte gegen ein Baum.
Der schwerverletzte Fahrer des Hyundai wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Seine Mitfahrerin lag bereits neben dem Fahrzeug und wurde durch Ersthelfer betreut. Nach medizinischer Erstversorgung durch Notfallsanitäter und einen Notarzt, konnte der Fahrer auch ohne hydraulisches Rettungsgerät befreit werden und wurde wie auch die Beifahrerin in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte die Rettungsmaßnahmen des Rettungsdienst. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Bundesstraße voll gesperrt werden. Hierdurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Rethmar, Sehnde, Evern und Haimar und der Rettungsdienst waren mit 11 Fahrzeugen sowie derRettungshubschrauber Chr.4, mit 52 Einsatzkräften.

Trecker und Quaderballenpresse stehen im Vollbrand

Auf einem Stoppelfeld ist gestern Nachmittag ein Trecker mit Quaderpresse in Brand geraten. Durch das Feuer entzündete sich das umliegende Feld. Das bereits gepresste Stroh wurde ebenfalls vernichtet. Die Feuerwehr musste weitere Kräfte nachalarmieren um das Feuer zu löschen. Drei Einsatzkräfte wurden verletzt. Mehrere Anrufer wählten am Mittwochnachmittag gegen 15:40 Uhr den Notruf da im Bereich Dolgen eine große schwarze Rauchwolke in den Himmel quoll.

Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Trecker mit Quaderballenpresse im Vollbrand vor. Das Feuer hatte bereits auf das Feld über gegriffen. Der Fahrer hatte plötzlich Rauch und Flammenschein aus der Maschine bemerkt. Er reagierte schnell und fuhr
das Fahrzeug von der Schwade weg.
Trotz mehrer Löschversuche durch den Fahrer konnten die Maschinen nicht mehr gerettet werden. Aufgrund der massiven Brandausbreitung auf dem Feld, ließ der Einsatzleiter umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmieren. Landwirte kamen mit weiteren Treckern zu Hilfe. Während der Löscharbeiten grubberten sie mit den Schleppern die bereits verbrannte Fläche um, um ein
eventuelles wieder aufflammen zu vermeiden. Das Feuer konnte vor einem Maisacker gestoppt werden. Durch den Brand wurden 5000qm2 Stoppelfeld vernichtet.

Während der Löscharbeiten, drehte der Wind plötzlich. Drei Einsatzkräfte konnten sich nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen und standen mitten im Rauch. Sie mussten mit Rauchgasvergiftungen, durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert werden.
Zurzeit sind die Einsatzkräfte dabei die letzten Glutnester an den Maschinen mit Schaum abzulöschen.
Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, der Sachschaden wird auf 500.000 Euro beziffert.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 75 Einsatzkräften vor Ort.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Um 02.46 Uhr alarmierte die Regionsleitstelle Hannover die Feuerwehr Rethmar zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Beim Eintreffen an dem Objekt konnte von außen keine Feststellung erfolgen. So wurde der Besitzer zur Einsatzstelle beordert ,der mit einem Schlüssel Zugang zum Objekt ermöglichen könnte. Der Angriffstrupp erkundete den Raum wo der Brandmelder Alarm geschlagen hatte. Die Auslösung konnte nicht recherchiert werden und der Einsatz beendet. Vor Ort war die Ortsfeuerwehr Rethmar mit 3 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften, sowie die Polizei mit 2 Beamten.
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