Freitag, 21 September 2018
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Beiträge mit Tag ‘2018’

Heimberg-Fuchs-Wettbewerbe in Bilm

Wie in jeden Jahr wurden in Bilm die traditionellen Heimberg-Fuchs-Wettbewerbe ausgetragen. So auch am vergangenen Samstag, den 09.09.2018. Dazu organisierte die gastgebende Ortswehr wieder ein Programm mit Unterhaltung für 20 aktive Wettbewerbsgruppen. 

 

Die so genannten Eimerfestspiele, nach Heimberg-Fuchs, haben eine lange Tradition in der Feuerwehr. Vor einigen Jahrzehnten wurde nach diesen Wettbewerbsbestimmungen alle offiziellen Feuerwehrwettbewerbe bestritten. Dabei muss eine Löschgruppe in kurzer Zeit und möglichst ohne Fehler einen Löschangriff mit einer offenen Wasserentnahmestelle aufbauen.
Der Wassertrupp und der Schlauchtrupp legen eine Saugleitung, um das Wasser aus dem offenen Gewässer zu entnehmen. Danach haben der Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp die Aufgabe jeweils einen Eimer von einem Stativ zu spritzen. Wenn alle drei Eimer zu Boden gefallen sind, wird die Zeit gestoppt.
Reale Zeiten bei den Eimerfestspielen liegen zwischen 40 und 80 S
ekunden.

Die gastgebende Ortsfeuerwehr Bilm konnte dabei ihren Heimvorteil nicht nutzen und kam auf Platz 6. Den besseren Zeittakt errang, ohne Fehler, die Siegergruppe aus Rethmar mit 47,0 Sekunden
Auf den weiteren Plätzen mussten sich die Wehren aus Brelingen II (47,70), Obershagen(48,20), Bissendorf (48,50) und Dachtmissen II (49,70) geschlagen geben. 

 

Ortsbrandmeister Thomas Beckner bedankte sich für die vielen Kuchenspenden und die gute Organisation und die damit verbundene Arbeit, die zu erledigen war, um ein tollen Wettbewerb zu gestalten. Nächstes Jahr wünscht er sich, dass aus dem Stadtgebiet Sehnde mehr Ortsfeuerwehren an dem Wettbewerb teilnehmen.

Zudem ist die Wettkampfgruppe am 01.09.2018 bei dem Aue-Cup in Weferlingsen angetreten. Hier wurde ein erfolgreicher 3. Platz erreicht.

PKW – Brand in einer Garage

Am heutigen Sonntagmittag wurde die Ortsfeuerwehr Rethmar erneut zu einem Feuer gerufen.

Gegen 12:50 Uhr meldeten mehrere Anrufer Rauch der aus einer Garage im Von-Uslar-Weg kam. Die alarmierte Ortsfeuerwehr Rethmar welche grad die Aufräumarbeiten von dem Großbrand am gestrigen Samstag abgeschlossen hatte rückte sofort aus.

Noch auf Anfahrt wurde die Alarmstufe erhöht da von Anrufern gemeldet wurde, dass das Feuer bereits auf das Haus übergreifen würde. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte ein PKW im Motorraum der sich in der Garage befand. Mittels Schnellangriff wurde sofort eine Brandbekämpfung vorgenommen. Nach einigen Minuten konnte das Feuer gelöscht werden. Für die Nachlöscharbeiten wurde der Golf aus der Garage geschoben und noch mit Schaum benetzt. Das in der Garage befindliche Holz wurde ausgebreitet und abgelöscht. Die ebenfalls sehr aufgeheizte Fassade des Hauses wurde mit Wasser herunter gekühlt.

Da ein Teil der Fenster im Haus an gekippt war wurde dieses nach Eintreffen der Mieter ebenfalls noch kontrolliert um sicher zu gehen das keine Funken ins Innere gelangt sind.
Abschließend wurde alles noch einmal mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Wir bedanken uns bei den Anwohnern, die mit Zivilcourage versucht haben, den PKW mit Feuerlöschern und Gartenschläuchen zu löschen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Rethmar. Die Ortsfeuerwehren aus Haimar, Dolgen, Sehnde und Evern konnten die Einsatzfahrt abbrechen.

Ausbildung in der technischen Hilfeleistung

Auch bei diesen Temperaturen bilden sich die Feuerwehrleute aus Rethmar fort.
So wurde am heutigen Samstag im Zugdienst zuerst ein theoretischer Teil im Umgang mit der technischen Hilfeleistung vermittelt.

Schwerpunkt war der Verkehrsunfall mit z.B eingeklemmter Person. Vorgehensweise zur Erkundung, gerade bei den alternativen PKW Antrieben. Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst übernimmt und besonders der Eigenschutz der Kameraden mittels geeigneter Schutzkleidung.


Bei dem praktischen Teil unterstützen die Kameraden der Feuerwehr Haimar mit ihrem Equipment für die Hilfeleistung.
Dafür vielen Dank.

Scheunenbrand in Rethmar

Am gestrigen Samstagmorgen kam es im Sehnder Ortsteil Rethmar zu einem Feuer bei dem eine Scheune bis auf die Grundmauer niedergebrannt ist.

Gegen 9:47 Uhr meldeten Anwohner das Feuer in einer Scheune, die als Hobbywerkstadt genutzt wurde. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach. Es wurde sofort ein Umfangreicher Löschangriff aufgebaut und die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Sehnde in Stellung gebracht.

Aufgrund der schlechten Wasserversorgung durch das Hydrantennetz, wurde vor dem Löschen des eigentlichen Feuers das Hauptaugenmerk darauf gerichtet eine Riegelstellung zu den angrenzenden Gebäuden aufzubauen, um ein überschlagen der Flammen zu verhindern.

Währenddessen wurde die Alarmstufe auf B3 erhöht und weitere Kräfte aus dem Stadtgebiet Sehnde, sowie die Ortsfeuerwehr Immensen mit dem Gerätewagen Logistik und die FTZ Burgdorf mit dem SW – 2000 wurden alarmiert, um eine Wasserversorgung mit mehreren B –Leitungen vom Mittellandkanal aufzubauen.

Trotz der schwierigen Bedingungen hatte die Feuerwehr die Lage schnell unter Kontrolle. Nach dem das Feuer aus war entschied man sich den Giebel des Gebäudes mit einem Bagger abzutragen um ein unkontrolliertes Einstürzen zu verhindern.

Im Laufe des Einsatzes musste ein Angehöriger der Feuerwehr mit Kreislaufproblemen und ein Weiterer mit einer Fußverletzung durch den Rettungsdienst behandelt werden.

Da ein Großteil der Stadtfeuerwehr in dem Einsatz eingebunden war, musste die Ferienpassaktion leider ausfallen. Auch der Dorfpokal in Rethmar wurde durch Ortsbrandmeister Digwa abgesagt.

Die Ortsfeuerwehr Rethmar führte ein Brandwache bis 24 Uhr durch.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Rethmar, Evern, Haimar, Dolgen, Klein Lobke, Bolzum, Müllingen – Wirringen, Sehnde, Höver, Ilten sowie die FTZ Burgdorf und die Ortsfeuerwehr Immensen aus der Stadt Lehrte.

Die Feuerwehr Rethmar bedankt sich bei den Bürgern, die uns tatkräftig mit Getränken und Verpflegung unterstützten.

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